Posts mit Tag ‘honsack’

The Trumpet Shall Sound

Sonntag, Oktober 28th, 2018

Artikel Wiesbadener Kurier 06.11.2018

Freitag 02.11.2018 Forum Naurod 19.00 Uhr

&

Freitag 16.11.2018 Rathaus Biebrich 20.00 Uhr

Peter Majer

Peter Majer ist am 01.01.1994 in Budapest geboren.

Sein Urgroßvater war Trompeter in der Armee und Majers Vater erlernte auch das Trompetenspiel. Als Peter Majer seinen Vater spielen hörte wurde die Liebe zur Trompete entdeckt.

Sein Musikstudium begann er im Jahre 2000 in dem Fach Trompete an der Bèla Bartòk Musikschule in Vac. Ab 2006- 2012  spielte Majer in der städtischen Jugend Brass Band von Vac die erste Trompete. In diesem Zeitraum spielte er mit der Jugend Brass Band mehrere Europa Tourneen (Deutschland, Schweiz, Österreich, Slowakei und Kroatien) und gab Konzerte in vielen Orten in Ungarn. Darüber hinaus spielte Majer bis heute in verschiedenen Orchestern (Junge Opern Rhein-Main, Neue Philharmonie Frankfurt, Michael Sell Orchester Frankfurt, K.K.M. Sponsheim Blasorchester)

Seit 2008 besucht Majer jährlich das Nationale Trompetenlager, das von Zoltan Molnar(Accademia Brass Quintet, Nationales Symphony Orchestra), Csaba  Szabo (MÀV Symphony Orchestra) und Zsolt Simon (Direktor der Sankt Pölten School of Music) geleitet wird. Ab 2009 studiere Majer bei Kalman Kovacs -der sein Studium in Frankreich bei Raymond Sabarich absolvierte- im Pikethy Konservartorium Musik und Trompete.

Seit 2014 studiert er bei dem weltbekannten Professor Malte Burba in Mainz.

Seit 2015 unterrichtet Majer in mehreren Musikvereinen und Musikschulen.

Im September diesen Jahres absolvierte Majer sein Examenskonzert.

Reka Martonffy

Reka Martonffy ist am 16.10.1993 in Budapest geboren. Sie begann bereits im Alter von 8 Jahren das Musizieren in der Musikschule in Budapest. Später studierte sie am Konservartorium der Stadt Vac und der Unsiversität Szeged-Hochschule für Musik- Gesang. Sie unterrichtet in Tibor Pikethy Konservartorium in Vac.

Miklos Majer

Miklos Majer wurde am 02.01.1996 in Vac (Ungarn) geboren. Miklos Majer studiert am Tibor Pikethy Konservatorium im Fach Trompete und bereitet sich auf die Abschlussprüfung im nächsten Sommer vor. Er freut sich, mit seinem Bruder diesen Abend gestalten zu dürfen.

Iona Delioran

Studium an der Nationalen Musikuniversität Bukarest (Rumänien) mit Diplomabschluss

Ergänzende Studien in Deutschland an den Musikhochschulen in Stuttgart (Prof. Shoshana Rudiakov) und Freiburg (Prof. Vitali Berzon)

Meisterkurse mit folgenden Pianisten: Lazar Berman, Paul Badura-Skoda, Cyprien Katsaris, Vitali Margulis und Jura Margulis

Preisträgerin bei vielen nationalen und internationalen Wettbewerben

Zahlreiche Konzerte als Solopianistin (Rumänien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Japan), in Kammermusikensembles (von Duo bis Quintett) und als Solistin mit verschiedenen Orchestern aus Rumänien

Teilnahme am „Kyoto International Studentsfestival 2006“, Japan

Rundfunk- und Fernsehaufnahmen (Radiosendung „Musiker von heute…Musiker von morgen“- jährliche Teilnahme von 1995-2001)

CD Einspielung bei der Plattenfirma „Electrecord“ (2002) mit Werken von Liszt, Chopin und Enescu“

Programm

1, Fanfare

Peter Majer, Miklos Majer – Trompeten

2, Domenico Scarlatti (1685-1757) – Mio tesoro, per te moro

– Reka Martonffy – Gesang, Peter Majer – Trompete, Ursula Monter – Klavier

3, Marc-Antoine Charpentier (1643-1704) – Te Deum

– Peter Majer – Trompete, Ursula Monter – Klavier

4, Robert Schumann (1810-1856) – Frauenliebe und leben – Seit ich ihn, Er, der Herrlichste – Reka Martonffy – Gesang, Ursula Monter – Klavier

5, Johann Sebastian Bach (1685-1750) – Kantate 78.

– Peter Majer, Miklos Majer – Trompeten, Ursula Monter – Klavier

6, Joseph Haydn (1732-1809) – Es dur Trompetenkonzert II., I.

– Peter Majer – Trompete, Ursula Monter – Klavier

7, George Friedrich Händel (1685-1759) – Samson Oratorium – Let the bright Seraphim

– Reka Martonffy – Gesang, Peter Majer – Trompete, Ursula Monter – Klavier

PAUSE

1, Georg Philipp Telemann (1681-1767) – Diess ist Gottestkinder Last

– Reka Martonffy – Gesang, Peter Majer – Trompete, Urwsula Monter – Klavier

2, Otto Ketting (1935-2012)

– Miklos Majer – Trompete

3, Eugen Bozza (1905-1991) – Caprice

– Peter Majer – Trompete, Ursula Monter – Klavier

4, Kodály Zoltán (1882-1967) – Énekszó Op.1. – 3,12,15

– Reka Martonffy – Gesang, Ursula Monter – Klavier

5, Stanley Friedman (1951- ) – Solus

– Peter Majer – Trompete

6, Joaquín Rodrigo (1901-1999) – Aranjuez

– Peter Majer – Trompete, Ursula Monter – Klavier

Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn…..

Mittwoch, September 12th, 2018

Freitag 14.09.2018 Rathaus Biebrich 20.00 Uhr

&

Freitag 28.09.2018 Forum Naurod 19.00 Uhr

Eine mediterrane-musikalische Reise mit Viktoria Selbert (Sopran) und Fritz Walther (Klavier)

Die Berufung zu singen war schon immer Leitfaden im Leben von Viktoria Selbert, auch wenn die Berufswahl sie zuerst mit einem Studium der Romanistik, Germanistik und Theaterwissenschaft in die Welt des Journalismus und der Öffentlichkeitsarbeit führte. Groß geworden in verschiedenen Chören, u.a. Landesjugendchor Rheinland-Pfalz, und auf der Basis eigener Vokalensembles studierte sie im Anschluss an den Magister-Studiengang privat klassischen Gesang bei Elaine Woods (Hochschule für Musik Mainz), Jazz-Gesang bei Rosa Groth (Erbes-Büdesheim) und Sören Balendat, Nürnberg. Neben ihrer Tätigkeit als Marketingleiterin des Staatstheater Nürnberg setzte sie ihre Studien genreübergreifend bei Michael Heptner fort und absolvierte bei ihm eine Ausbildung zur Funktionalen Stimmbildnerin. Seit drei Jahren arbeitet sie mit Brigitta-Seidler Winkler (Immesheim), die sowohl funktional als auch nach der terlusollogischen Atemtypenlehre unterrichtet sowie mit Doris Steffan-Wagner (Wald-Michelbach). Viktoria Selbert unterrichtet an der Musikschule Bingen und ist freiberuflich als Gesanglehrerin und Stimmtrainerin in Worms und Mainz tätig.

Fritz Walther studierte Kirchenmusik und Klavier in Frankfurt und Essen (Klavier bei Gisela Sott und Paul Badura-Skoda). 1978/79 war er Preisträger der Bundesauswahl „Konzerte junger Künstler“. Bei zahlreichen Konzerten und Funkaufnahmen spielte er als Solist und mit Ensembles im In- und Ausland. Seit 1979 ist er Dozent für Klavier an der Frankfurter Musikhochschule, von 1980-85 war er Dozent für Kammermusik und Liedgestaltung an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt. Von 1985 – 2016 war er Studiopianist am Hessischen Rundfunk und Mitglied des Radio-Sinfonieorchesters Frankfurt.

Programm:

La vie en rose

Edith Piaf

Non, rien de rien

Edith Piaf

Les feuilles mortes

Joseph Kosma

Plaisir d’amour

Jean Paul Martini

Ombra mai fu

Georg Friedrich Händel

Quella fiamma che m’accende

Benedetto Marcello

Amarilli

Giulio Caccini

Che faro senza Euridice

Christoph Willibald Gluck

L’invito

Gioacchino Rossini

Il rimprovero

Gioacchino Rossini

La Maja de Goya

Enrique Granados

El majo timido

Enrique Granados

La maja Dolorosa

Enrique Granados

Amargura

Carlos Gardel

El dia que me quieras

Carlos Gardel

Besame mucho

Consuelo Velazquez

Seguedilla

Georges Bizet

Habanera

Georges Bizet


Flöte und Harfe am Abend

Donnerstag, April 5th, 2018

Vita Ansgar Deuschel – Harfe

Ansgar Deuschel wird 1994 geboren. Seine erste musikalische Ausbildung erhält er im Alter von sechs Jahren auf der Violine. Fünf Jahre später beginnt er mit dem Harfenunterricht an der Musikschule Mannheim.

Zum Wintersemester 2009 wird Ansgar als Pre-College Student der Hochschule für Musik Würzburg aufgenommen. Seit seinem Abitur 2012 absolviert er ein künstlerisches Studium an der Hochschule für Musik Würzburg bei Professor Gisèle Herbet und Professor Andreas Mildner. Nach dem „Bachelor of Music“ studiert er seit Wintersemester 16/17 an der gleichen Hochschule seinen „Master of Music“. 2014 erhält er nach erfolgreichem Probespiel eine Orchesterpraktikumsstelle am Landestheater Coburg.

Feste Ensemblearbeit mit dem Bax-Trio, regelmäßige Teilnahmen im Hochschulorchester, Konzertaufträge regionaler Orchester, unter anderem dem Heidelberger Kantatenorchester, begleiten sein Studium.  Im In- und Ausland gewinnt Ansgar neue Eindrücke bei zahlreichen Meisterkursen mit Prof. Godelieve Schrama,  Prof. Sarah O’Brien und  Prof. Frédérike Cambreling.

Ansgar Deuschel ist Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben und der Stiftung PE-Förderungen, die ihn bei der Anschaffung seiner Harfe unterstützt.

Seit November 2017 wird Ansgar Deuschel gemeinsam mit der Flötistin Sophie-Therese Löser als Duo vom Yehudi Menuhin Verein Frankfurt e. V. gefördert.

Vita Sophie-Therese Löser – Flöte

Derzeit studiert Sophie-Therese Löser ihren „Master of Music“ bei Professor Dejan Gavric an der Hochschule für Musik Mainz.

Im Staatstheater Mainz wirkt sie in dieser Spielzeit als Praktikantin im Jungen Ensemble bei verschiedenen Produktionen mit.

Ihr Bachelorstudium absolviert sie erfolgreich bei Ruth Wentorf an der Hochschule für Musik Würzburg.

Bereits während dieser Zeit ist sie Praktikantin bei den Nürnberger Symphonikern und wirkt bei Kooperationsprojekten der Musikhochschule mit dem Philharmonischen Orchester Würzburg mit.

Ein Erasmusstudium bei Professor Gergely Ittzés in Ungarn vertiefen ihre Kenntnisse auf dem Gebiet der neuen Musik und modernen Spieltechniken.

Beim Internationalen Davorin Jenko Wettbewerb 2017 in Belgrad erhält sie einen zweiten Preis und besteht im selben Jahr das Probespiel der Jungen Deutschen Philharmonie als Aushilfe.

Sie war Stipendiatin der Roland Berger Stifung München und der Karl und Lilli Till Stiftung Altötting.

Außerdem spielt sie bereits während ihrer Schulzeit im Orchester DIE ARCHE und im Bayerischen Landesjugendorchester. Konzertreisen führten sie nach Italien, Ungarn, Aserbaidschan und China.

Wichtige Impulse erhält sie bei Meisterkursen von Peter-Lukas Graf, Michael Martin Kofler, Gaby Pas-van Riet, Jorn Schau, Carlo Jans und Gudrun Hinze.

Seit November 2017 wird sie gemeinsam mit dem Harfenisten Ansgar Deuschel als Duo vom Yehudi Menuhin Verein Frankfurt e. V. gefördert.

Programm:

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Sonate in Es-Dur

1.Allegro moderato

2.Siciliana

3.Allegro

Marc Berthomieu (1906-1991)

Cinq Nuances (1964)

1. Pathetico

2. Lascivo

3. Idyllico

4. Dolcissimo

Bernhard Andrés (1941)

Narthex (1971)

-Pause-

Alan Hovhaness (1911-2000)

The Garden of Adonis op. 245 (1971)

Jean Cras (1879-1932)

Suite en duo

1.Préambule

2.Modéré

3.Assez lent

4.Danse á onze temps

Astor Piazolla (1921-1992)

Café 1920 aus : L`Histoire du Tango

Das Konzert am 20.04.18 entfällt wegen Krankheit.

Freitag 13.04.2018 Rathaus Biebrich 20.00 Uhr

&

Freitag 20.04.2018 Forum Naurod 19.00 Uhr

Vita Ansgar Deuschel – Harfe

Ansgar Deuschel wird 1994 geboren. Seine erste musikalische Ausbildung erhält er im Alter von sechs Jahren auf der Violine. Fünf Jahre später beginnt er mit dem Harfenunterricht an der Musikschule Mannheim.

Zum Wintersemester 2009 wird Ansgar als Pre-College Student der Hochschule für Musik Würzburg aufgenommen. Seit seinem Abitur 2012 absolviert er ein künstlerisches Studium an der Hochschule für Musik Würzburg bei Professor Gisèle Herbet und Professor Andreas Mildner. Nach dem „Bachelor of Music“ studiert er seit Wintersemester 16/17 an der gleichen Hochschule seinen „Master of Music“. 2014 erhält er nach erfolgreichem Probespiel eine Orchesterpraktikumsstelle am Landestheater Coburg.

Feste Ensemblearbeit mit dem Bax-Trio, regelmäßige Teilnahmen im Hochschulorchester, Konzertaufträge regionaler Orchester, unter anderem dem Heidelberger Kantatenorchester, begleiten sein Studium.  Im In- und Ausland gewinnt Ansgar neue Eindrücke bei zahlreichen Meisterkursen mit Prof. Godelieve Schrama,  Prof. Sarah O’Brien und  Prof. Frédérike Cambreling.

Ansgar Deuschel ist Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben und der Stiftung PE-Förderungen, die ihn bei der Anschaffung seiner Harfe unterstützt.

Seit November 2017 wird Ansgar Deuschel gemeinsam mit der Flötistin Sophie-Therese Löser als Duo vom Yehudi Menuhin Verein Frankfurt e. V. gefördert.

Vita Sophie-Therese Löser – Flöte

Derzeit studiert Sophie-Therese Löser ihren „Master of Music“ bei Professor Dejan Gavric an der Hochschule für Musik Mainz.

Im Staatstheater Mainz wirkt sie in dieser Spielzeit als Praktikantin im Jungen Ensemble bei verschiedenen Produktionen mit.Ihr Bachelorstudium absolviert sie erfolgreich bei Ruth Wentorf an der Hochschule für Musik Würzburg. Bereits während dieser Zeit ist sie Praktikantin bei den Nürnberger Symphonikern und wirkt bei Kooperationsprojekten der Musikhochschule mit dem Philharmonischen Orchester Würzburg mit.Ein Erasmusstudium bei Professor Gergely Ittzés in Ungarn vertiefen ihre Kenntnisse auf dem Gebiet der neuen Musik und modernen Spieltechniken.

Beim Internationalen Davorin Jenko Wettbewerb 2017 in Belgrad erhält sie einen zweiten Preis und besteht im selben Jahr das Probespiel der Jungen Deutschen Philharmonie als Aushilfe. Sie war Stipendiatin der Roland Berger Stifung München und der Karl und Lilli Till Stiftung Altötting.

Außerdem spielt sie bereits während ihrer Schulzeit im Orchester DIE ARCHE und im Bayerischen Landesjugendorchester. Konzertreisen führten sie nach Italien, Ungarn, Aserbaidschan und China. Wichtige Impulse erhält sie bei Meisterkursen von Peter-Lukas Graf, Michael Martin Kofler, Gaby Pas-van Riet, Jorn Schau, Carlo Jans und Gudrun Hinze.

Seit November 2017 wird sie gemeinsam mit dem Harfenisten Ansgar Deuschel als Duo vom Yehudi Menuhin Verein Frankfurt e. V. gefördert.

Programm:

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Sonate in Es-Dur

1.Allegro moderato

2.Siciliana

3.Allegro

Marc Berthomieu (1906-1991)

Cinq Nuances (1964)

1.    Pathetico

2.    Lascivo

3.    Idyllico

4.    Dolcissimo

Bernhard Andrés (1941)

Narthex (1971)

-Pause-

Alan Hovhaness (1911-2000)

The Garden of Adonis op. 245 (1971)

Jean Cras (1879-1932)

Suite en duo

1.Préambule

2.Modéré

3.Assez lent

4.Danse á onze temps

Astor Piazolla (1921-1992)

Café 1920 aus : L`Histoire du Tango


.

Violine und Klavier am Abend

Sonntag, Februar 11th, 2018

Freitag 23.02.2018 Rathaus Biebrich 20.00 Uhr

&

Freitag 09.03.2018 Forum Naurod 19.00 Uhr

.

Programm:

Violine: Tomomi Motomura  Klavier: Kana Takeuchi

Jules Massenet: „Méditation“ aus der Oper „Thaïs“

Fritz Kreisler: Präludium und Allegro

Francis Poulenc: Sonata pour Violin et Piano

Franz Liszt: Rhapsodie espagnole (Klavier Solo: Kana Takeuchi)

– Pause –

Frédéric Chopin: Nocturne c-moll, Op.48 Nr.1 (Klavier Solo: Kana Takeuchi)

Anton Rubinstein: Melodie Op. 3-1

Toru Takemitsu: Distance de Fee

Maurice Ravel: Tzigane Rapsodie de Concert

Tomomi Motomura wurde 1989 in Fukuoka in Japan geboren und begann im Alter von vier Jahren mit dem Geigenspiel. Von ihrer Kindheit an bis hin zum Erwachsenenalter lernte sie bei ihren Lehrern Yoshio Shinozaki, Hisana Shinozaki, Hiyori Shinozaki und Eisuke Shinozaki. 2008 begann sie ihr Studium der Saiteninstrumente an der „Aichi Prefectural University of Fine Arts and Music“ bei Prof. Yasuyuki Fukumoto und Prof. Takumi Kubota. 2010 belegte sie ein Seminar für „Internationale Musik“ in Wien. 2011 nahm sie am „13. Klassischen Musikwettbewerb“ in Kyushu teil, wo sie den zweiten Platz sowie den spe-ziellen „Jury-Preis“ gewann. 2013 begann sie ihr Master-Studium an der „Aichi Prefectural University of Fine Arts and Music“ und besuchte daraufhin wieder das Seminar für „Internationale Musik“ in Wien. Beim Förderprogramm „Artist in Residence“ spielte sie gemeinsam mit Prof. Federico Agostini „Die vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi. 2014 wurde sie als Violinistin für das „Kammermusik-Konzert“ ausgewählt und nahm später am „Sommer-Musikkurs“ im Nagold teil.  2016 war sie zudem Teil des Projektes „Bardock Vokal“ unter der Leitung von Ton Koopman. Außerdem besuchte sie die „Presolana“ in der internationalen „Musica Masterclass“ in Italien. 2017 nahm sie am „Telemann-Choralmarathon-Konzert“ teil. Seit 2015 studiert sie an der Hochschule für Musik Mainz in der Klasse von Prof. Benjamin Bergmann.

Kana Takeuchi wurde 1988 in Nara in Japan geboren und begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspielen. Von der Kindheit an bis hin zum Erwachsenenalter lernte sie bei ihren Lehrern Mitsuko Mimura, Hiroko Orita, Mayumi Inoue, Akiko Sato und Wigbert Traxler. Bereits 2006 und 2009 war sie Preisträgerin des japanischen Wettbewerbs der „Japan Piano Teachers Association“. Danach folgten weitere Preise bei nationalen und inter-nationalen Klavierwettbewerben in Japan. 2013 erhielt sie den Steinway-Förderpreis in Frankfurt am Main. 2016 wurde sie Preis-trägerin des Lions Club Oppenheim. Ihr Bachelorstudium für Musik mit Schwerpunkt Klavier absolvierte sie von 2007 bis 2011 am „Doshisha Women’s College of Liberal Arts“ in Kyoto bei Akiko Sato. 2014 schloss sie ihr Masterstudium für Klavier mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik Mainz bei Prof. Oscar Vetre und im Jahr 2017 absolvierte sie ihr Konzertexamen bei Prof. Heinz Zarbock. 2009 nahm Kana Takeuchi am „Masterkurs für Klavier“ bei Endre Hegedűs und Dina Joffe teil. 2012 folgte ein Masterkurs an der „Internationalen Kammermusikwoche“ bei der Thüringischen Sommer Akademie. 2013 absolvierte sie Masterkurse bei Prof. Haruko Kasama und Prof. Megumi Masaki. Im Jahre 2016 beteiligte sie sich am „17. International Festival Duchi d´Acquaviva“ von Pasquale Iannone.2010 konzertierte sie mit dem „Polish Silesian Philharmonic Orchestra“ und 2013 mit dem Orchester der Hochschule für Musik Mainz. Im Juli 2016 trat sie mit „Junge Sinfoniker Frankfurt“ auf. Im August 2013 war sie in einem internationalen „Klezmer- und Tangoworkshop“ unter der künstlerischen Leitung von Giora Feidman und Raul Jaurena als Korrepetitorin tätig und seit 2014 jährlich in einer ebenfalls internationalen „Klezmer Masterclass“ unter der künstlerischen Leitung von Giora Feidman und Enrique Ugarte. Seit 2013 ist sie als Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik Mainz tätig. Darüber hinaus gab und gibt sie Konzerte in Deutschland und Japan.


Duo ChordAer

Freitag, November 17th, 2017

Freitag 24.11.2017 Rathaus Biebrich 20.00 Uhr

&

Freitag 01.12.2017 Forum Naurod 19.00 Uhr

[Chordophon: Instrument mit klingenden Saiten / Aerophon: Blasinstrument]

Filmmusik fürs Kopfkino

Trifft die Gitarre das Saxophon, steht der Fantasie nichts mehr im Weg. ChordAer widmet sich authentischen rein akustischen Eigenkompositionen. Einordnen lässt sich dieser Stil nur schwer. Genretechnisch liegen die Kompositionen irgendwo zwischen den Welten von Pop, Rock, Latin, Jazz und Klassik. ChordAer passt in keine Schublade! ChordAer erzählt instrumentale Geschichten, die sich nicht in Worte fassen lassen. Diese atmosphärischen Musikstücke entstehen oft aus einer emotionalen Stimmung aus ganz kleinen Ideen. Inspiration findet sich in jeder kleinen Blüte am Wegesrand des Alltages.

Duo ChordAer spielt dabei hintergründig und ist doch im Vordergrund.

Das Duo lernte sich im Musikstudium an der Mainzer Musikhochschule kennen. Beide studierten dort mit klassischem Schwerpunkt und bekamen ihr handwerkliches Rüstzeug als Musiker. Seit 2014 verweben Steph Winzen (Saxophon, Querflöte) und Alex Litau (Gitarre) ihre musikalischen Gedanken ineinander. Virtuos und gefühlvoll ist die Musik von ChordAer.

Alex Litau, geboren 1980 in Taschkent (Usbekistan), erlernte im Alter von 13 Jahren das Gitarrenspiel zunächst von seinen älteren Brüdern. Anfangs spielte er eine halb-akustische Bassgitarre und erweiterte dann seine Fähigkeiten auf der Western- und E-Gitarre. Mit seinem ältesten Bruder spielte er zwei Jahre in einer Band, von der auch eigene Stücke erarbeitet und aufgeführt wurden. 1996 erfolgte seine Übersiedlung nach Deutschland.

1998 erhielt Alex Litau seinen ersten Gitarrenunterricht für klassische Gitarre bei Johannes André in Bassenheim. Von 2000 bis 2001 besuchte er die Berufsfachschule für Musik in München, wo er das Hauptfach Gitarre belegte und in der Schulband Bassgitarre spielte. Von 2001 bis 2003 vertiefte Alex Litau seine gitarristischen Fähigkeiten im privaten Unterricht bei Claudia Limberg in Mainz-Gonsenheim.

Von 2004 – 2008 absolvierte er ein musikpädagogisches Studium mit dem Hauptfach Gitarre bei Michael Koch am Peter-Cornelius-Konservatorium in Mainz, das er im Frühjahr 2008 erfolgreich mit der staatlichen Musiklehrerprüfung abschloss. Während seiner Studienzeit wirkte er im Gitarren-Ensemble sowie in verschiedenen Kammermusikprojekten mit.

Von Oktober 2008 bis April 2012 absolvierte Alex Litau sein Aufbaustudium zum Diplom-Musiklehrer ebenfalls bei Michael Koch an der Musikhochschule der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz, das er im April 2012 erfolgreich abschloss. Während dieser Zeit spielte er im ALMA Gitarrenduo und nahm an diversen musikalischen Projekten und Vortragsabenden teil.

Gegenwärtig arbeitet Alex Litau als Gitarrenlehrer in der ev. Gemeinde Budenheim und in der Musikschule Hechtsheim.

Steph Winzen studierte mit Schwerpunkt Klassik bei der renommierten Saxophonistin Linda Bangs-Urban in Mainz, wo sie 2009 mit Diplom als Musiklehrerin erfolgreich abschloss. Bei der Dozentin Wardy Hamburg diplomierte sie 2011 als Orchestermusikerin. Steph Winzen konzertiert seit 2009 zunehmend auch auf internationeler Bühne und wirkte bereits bei mehreren CD-Aufnahmen mit. Sie ist zudem ein gern gesehener Gast bei den verschiedenen Sinfonieorchestern und Staatstheatern des Rhein-Main-Gebietes. Seit dem Jahr 2010 erfüllt sie einen Lehrauftrag für Saxophon am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz. Im Oktober 2017 wurde Steph Winzen zur Mainzer Stadtmusikerin ernannt.

Programm

Halbe Weltreise

Spielwiese

Unterwegs

Kosmos

Gitarre-Solo

Saxophon-Solo

Music

Trazom

-PAUSE

Energy

Intermezzo

Überlegung

Summertime (George Gershwin)

Erinnerungen

Fund

Holiday

Kaskaden

Der Weg

alle Komp. Steph Winzen und Alex Litau


Duo Claste

Sonntag, August 27th, 2017

Freitag15.09.2017  um 20.00 Uhr im Rathaus Biebrich

&

Freitag 29.09.2017 úm 19.00  Uhr im Forum Naurod

Copyright by Kevin Petzinger

Das Duo Claste besteht aus den Musikerinnen Clara Holzapfel (Violine & Akkordeon) und Stefanie Hazenbiller (Akkordeon), die seit 2010 als festes Duo bestehen.
Die virtuosen Musikerinnen Clara Holzapfel (Violine und Akkordeon) und Stefanie Hazenbiller (Akkordeon) verzaubern ihr Publikum und entführen es in eine Welt, in der Klassik, Tango, Folklore und Popmusik miteinander verschmelzen. Mit Leidenschaft und Spielfreude durchbricht das einmalige Duo ungestüm musikalische Grenzen. Die außergewöhnliche Instrumentenkombination überrascht, fasziniert und überzeugt durch eine klangliche wie rhythmische Vielseitigkeit. Die Nähe zum Publikum, humorvolle und charmante Moderationen und ein musikalisch eigensinniges Programm sind es, was ein mitreißendes Konzert der jungen Frauen ausmacht.
Immer wieder begeistert der musikalische Eigensinn generationsübergreifend die Zuhörer des Duos. Ihre Instrumentenkombination überrascht, fasziniert und überzeugt am Ende durch ihre klangliche und rhythmische Vielseitigkeit.

Stefanie Hazenbiller

Die Akkordeonistin Stefanie Hazenbiller, geboren 1992, erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von sechs Jahren. Mit zehn Jahren wechselte sie die waagerechte Tastatur gegen die senkrechte und begann das Akkordeon zu spielen in der Kleinstadt Laupheim, in der Nähe von Ulm.

Schnell entstand der Wunsch eine Laufbahn als Musikerin anzustreben und so begann sie 2008 ihre professionelle Ausbildung an der Berufsfachschule für Musik des Bezirks Schwaben in Krumbach, mit Hauptfach Akkordeon und Nebenfach Ensemble- und Chorleitung. Diese schloss sie zwei Jahre später mit der Gesamtnote „sehr gut“ ab. Zu ihren Mentoren zählt unter anderem der deutsch-russische Bayanist Peter Gerter.

Von 2010 – 2015 studierte sie im Diplomstudiengang an der Musikakademie Wiesbaden in Kooperation mit der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt am Main, in der Klasse von Mirjana Petercol. Stefanie beendete ihr Studium 2015 mit dem akademischen Grad „Diplom“ und der Gesamtnote „sehr gut“.

Stefanie ist Preisträgerin von nationalen und internationalen Wettbewerben. Sie ist aktiv als Solistin und Kammermusikerin und kann als Mitglied des Akkordeon-Landesjugendorchesters Baden-Württemberg auf zahlreiche Konzerterfahrung im In- und Ausland zurückblicken. Weiterhin hat sie eine regelmäßige Zusammenarbeit mit Regina Maucher (Querflöte) als Duo Flute Harmonique und Clara Holzapfel (Violine) als Duo Claste. Ihr musikalisches Interesse reicht dabei über die Grenzen der reinen klassischen Musik hinaus, was sich deutlich in ihrem musikalischen Schaffen wiederspiegelt.

Seit 2014 ist Stefanie Hazenbiller Dirigentin des Akkordeon-Orchesters „Akkordeana“ in Frankfurt am Main. Im April 2015 wurde sie von der Fachzeitschrift „Das Akkordeon Magazin“ portraitiert.

Clara Holzapfel

Die gebürtige Westfälin Clara Holzapfel studierte Akkordeon und Violine an der Wiesbadener Musikakademie, in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Beide Hauptfach- Instrumente schloss sie erfolgreich mit dem Diplom und der Note „sehr gut“ ab. Ihre Dozenten Mirjana Petercol und Alexander Bartha waren wichtige Vorbilder und Begleiter ihres musikalischen Werdegangs.

Clara ist Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe, dazu zählen der Bundeswettbewerb Jugend musiziert, die internationalen Akkordeonwettbewerbe in Castelfidardo (Italien) und Pula (Kroatien) und das Akkordeon Musik Festival Bruchsal (Deutschland), sie wurde außerdem von der Hempel- Stiftung ausgezeichnet. Nach dem Studium bekam sie neue Impulse am Dr. Hoch´s Konservatorium Frankfurt am Main bei Yvonne Smeulers- Liepe und nahm außerdem an ihren internationalen Meisterkursen in der Landesmusikakademie Hessen in Schlitz teil.

Clara beteiligt sich aktiv als Solistin und Kammermusikerin. In regelmäßiger Zusammenarbeit spiet sie im Wiesbadener Streichquartett, als Violinistin bei Denis Wittberg und seinen Schellacksolisten (CD- Produktion 2015: Zeitlos) und nimmt an Orchesterprojekten, wie dem Beethoven Orchester Hessen, dem Johann Strauß Orchester oder dem Jugend Sinfonie Orchester Wiesbaden, teil. Seit 2007 ist sie Spielerin des LandesJugendAkkordeonOrchesters NRW (LJAO NRW) und kann auf zahlreiche Konzertreisen im In- und Ausland, Wettbewerbe und CD Produktionen zurückblicken. Clara ist Teil der musikalischen Begleitung des Ensemble 9. November, welches sich im November im Gallus Theater Frankfurt/Main mit einer neuen Produktion zeigt.


Flöte und Klavier am Abend

Montag, Mai 29th, 2017

Freitag, 02.06.17 um 19.00 Uhr im Forum Naurod und am

09.06.2017 um 20.00 Uhr im Rathaus Biebrich

Programm:

Klavier Solo (Pawel Sobowiec) :

Frederic Chopin – Vier Mazurken Op. 41

– Nr 1 e-moll

– Nr 2 H-dur

– Nr 3 As-dur

– Nr 4 cis-moll

Frederic Chopin – Polonaise fis-Moll, op. 44

Sergei Prokofieff – Klaviersonate Nr 7 B-Dur, Op. 83

– Allegro inquieto

– Andante caloroso

– Precipitato

Flöte und Klavier:

Carl Reinecke – „Undine“ Sonata op. 176

– Allegro

– Intermezzo

– Andante tranquillo

– Finale. Allegro molto agitato e appassionato, quasi Presto)

Philipp Gaubert – Trosieme Sonate

– Allegretto

– Intermède pastoral

– Final

LEBENSLAUF

Ema Bajc

Die Flötistin Ema Bajc, geboren am 20.5.1994, begann ihre musikalischen Ausbildung im Alter von acht Jahren. Nach dem Abschluss der Jugendmusikschule bestand sie die Aufnahmeprüfungen am Konservatorium für Musik und Ballett Ljubljana (Slowenien). Seit 2013 studiert sie an der Hochschule für Musik Mainz in der Klasse von Prof. Dejan Gavric.

Mit 9 Jahren spielte sie im Flötenensemble bei der Aufführung des Rattenfängers von Hameln von J. Corigliano mit der Solistin Irena Grafenauer und dem Slowenischen Philharmonischen Orchester.

Im Jahre 2005 gewann sie beim Wettbewerb Temsig einen ersten Preis auf regionaler und den zweiten Preis auf staatlicher Ebene.

Als sie 14 Jahre alt war, spielte sie das Flötenkonzert von Vivaldi mit dem Slowenischen Philharmonischen Kammerorchester.

2009 gewann sie den zweiten Preis beim Wettbewerb Upolova svirel.

Zwei Jahre später gewann sie in Požarevac (Serbien) den zweiten Preis auf dem Wettbewerb der jungen Flötenspieler.

Im Sommer 2012 gewann sie den ersten Preis auf dem Wettbewerb in Povoletto (Italien).

Im Februar 2015 gewann sie einen zweiten Preis auf dem Internationalen Wettbewerb Davorin Jenko in Belgrad.

Seit 2013 ist sie Mitglied des Bläserquintetts „Ensemble Fantastique“, mit dem sie 2015 das Projekt Kinderkonzerte „Rabauken und Trompete“ in Kooperation mit der Alten Oper Frankfurt spielte, wobei das Ensemble auch eine Aufnahme produzierte.

Im Jahr 2016 hat sie im Mainzer Staatsorchester im Rahmen des Jungen Ensembles Philharmonie mitgewirkt.

Sie besucht regelmäßig Meisterkurse und Sommerschulen bei unterschiedlichen slowenischen und ausländischen Flötenpädagogen, wie Julien Beaudiment, Janos Balint, Carlo Jans, Emily Beynon, Gergely Ittzes, Christina Fassbender, Jürgen Franz, Clara Andrada de Calle, Pirmin Grehl und anderen.

Pawel Sobowiec

1987 geboren, begann Paweł Sobowiec bereits im Alter von sieben Jahren Klavier zu spielen.

Nach Beendigung der Grundschule für Musik in Lublin, zog er nach Warschau, wo er die Staatliche Musikschule des II. Grades abschloss und danach sein Studium des Klavierspiels an der Frédéric Chopin Musikuniversität in Warschau bei Professor Jerzy Sterczyński aufnahm.

2014 erhielt er seinen Master Abschluss und begann im Oktober selben Jahres das Studium im Studiengang Konzertexamen an der Hochschule für Musik in Mainz bei Professor Heinz Zarbock.

Bereits in jungen Jahren gewann Paweł Sobowiec einige Preise, wie zum Beispiel jew. den 2. Preis bei Gesamtpolnischen Klavierwettbewerben in Stalowa Wola (1998) und in Żagań (2002), den Laureat Titel des Gesamtpolnischen Klavierwettbewerbs des Polnischen Rundfunks in Warschau (2000), den 2. Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb in Paris (2001) und später den 1. Preis bei der „All-University Piano Studies Competition“ in Warschau (2008).

Im März 2015 erhielt Paweł Sobowiec den Kulturförderpreis des Rotary Club Mainz-Churmeyntz in Anerkennung seiner „herausragenden künstlerischen Leistungen und seines Engagements für Studium und Lehre“.

Darüber hinaus war er in Österreich, Belgien, Finnland, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Luxemburg, Norwegen, Polen, Schweiz, Tunesien und der Ukraine als Pianist tätig.

Paweł Sobowiec nahm 4 CDs mit den Solowerken von Frédéric Chopin und Ignatz Jan Paderewski, sowie den Kammermusikwerken von Karol Kurpiński, Henryk Wieniawski, Antoni Szałowski und Witold Lutosławski auf. Seine pädagogischen Aktivitäten umfassen das Unterrichten an Musikschulen, Kulturzentren, sowie das Dozieren in Masterclasses.

Im März 2015 wirkte Paweł Sobowiec beim Chopin Marathon in Darmstadt mit, welcher von der Chopin Gesellschaft Deutschland e.V. organisiert wurde.

Im Juli 2015 gewinnt er den Steinway Förderpreis des Steinway-Hauses Frankfurt.


„Sax Classique“ Freitag 21.04.17 Forum Naurod und Freitag 28.04.17 Rathaus Biebrich

Samstag, April 1st, 2017

Konzert im Forum Naurod

Freitag, 21.04.2017 um 19.00 Uhr

Kellerskopfstraße 4, 65207 Wiesbaden

Eröffnungskonzert nach Renovierung im Rathaus Biebrich

Freitag, 28.04.2017 um 20.00 Uhr

Ortsverwaltung Biebrich (Trausaal)

Rathausstraße 63, 65203 Wiesbaden

Sax Classique

Klassische Werke für Saxophon und Pianoforte

Steph Winzen und Fritz Walther entführen die Zuhörer in die Welt des Klassischen Saxophones. Als Jazzinstrument hinreichend bekannt, ist es doch eigentlich als Orchesterinstrument von seinem Erfinder konzipiert. Auch in der Kombination mit Klavier gibt es ein facettenreiches klassisches Repertoire aus dem beide Künstler schöpfen. Die emotionsreichen Welten französischer Romantik und impressionistische Werke werden an diesem Abend präsentiert werden.

Fritz Walther studierte Kirchenmusik und Klavier in Frankfurt un Essen (Klavier bei Gisela Sott und Paul Badura-Skoda). 1978/79 war er Preisträger der Bundesauswahl „Konzerte junger Künstler“. Bei zahlreichen Konzerten und Funkaufnahmen spielte er als Solist und mit Ensembles im In- und Ausland. Seit 1979 ist er Dozent für Klavier an der Frankfurter Musikhochschule, von 1980-85 war er Dozent für Kammermusik und Liedgestaltung an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt. Von 1985 – 2016 war er Studiopianist am Hessischen Rundfunk und Mitglied des Radio-Sinfonieorchesters Frankfurt.

Foto privat

Steph Winzen studierte mit Schwerpunkt Klassik bei der renommierten Saxophonistin Linda Bangs-Urban in Mainz, wo sie 2009 mit Diplom als Musiklehrerin erfolgreich abschloss. Bei der Dozentin Wardy Hamburg diplomierte sie 2011 als Orchestermusikerin. Steph Winzen konzertiert seit 2009 zunehmend auch auf internationeler Bühne und wirkte bereits bei mehreren CD-Aufnahmen mit. Sie ist zudem ein gern gesehener Gast bei den verschiedenen Sinfonieorchestern und Staatstheatern des Rhein-Main-Gebietes. Seit dem Jahr 2010 erfüllt sie einen Lehrauftrag für Saxophon am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz.

Foto: privat

Programm:

Tomasi Albinoni

(1671-1751)

Allegro e non Presto aus

Concerto op. 9 Nr. 2

Darius Milhaud

(1892-1974) Scaramouche (1936)

Carl Anton Wirth

(1912-1986) Beyond these hills (1961)

Astor Piazzolla

(1921-1992)

Tango Études (1987) (org. für Flöte)

No. 1 Decide

No. 5 Sans indication

No. 3 Molto marcato e energico

Barry Cockroft

(*1972) Ku Ku (Soprano Saxophone) (1997)

PAUSE

Erwin Schulhoff

(1894-1942) Hot Sonate (1930)

Warren Benson

(1924-2005) Aeolian Song (1953)

Paul Desmond Take five

Henry Mancini

(arr. Arthur Frackenpohl) The Pink Panther

Pedro Iturralde

(*1929) Pequeña Czarda (1949)

Eintrit frei, um Spenden wird gebeten!

Klassik und Folklore auf dem Bajan Freitag 11.03.16 um 20.00 Uhr im Rathaus Biebrich

Donnerstag, Februar 25th, 2016

Klassik und Folklore auf dem Bajan Freitag 12.02.16 um 19.00 Uhr im Forum Naurod

Montag, Februar 8th, 2016
Victor Pribylov  ist  geboren und aufgewachsen in Semipalatinsk, (Kasachstan
UDSSR) dort begann er bereits  im Alter von sieben Jahren seine musikalische Ausbildung. In jungen Jahren verliebte er sich  in das Instrument Bajan , diese Liebe hält bis heute.
Von 1973 bis 1977 studierte Pribylov an der Hochschule für Musik und von 1977 bis 1980  an der Musik Akademie. Von 1980 bis 1985 schloss er seine Musikalische Ausbildung an der Conservatory von Novosibirsk mit einem Diplom ab. Während des Studiums lernte Victor Pribylov bei Professor Gennady Tschernitschka, dem damals wohl besten Bajanspieler der gesamten UDSSR.
Nach dem Studium arbeitete er als Musikleiter des Philharmonischen Orchesters der Stadt Tomsk und als Akkordeon-Solist. Die Stadt Tomsk, mit ihren 800.000 Einwohnern gilt als bedeutendes kulturelles Zentrum, weshalb es auch von den Einwohnern das „St. Petersburg“
Sibiriens genannt wird. Parallel zum Studium und zu den Tätigkeit am
Philharmonischen Orchester nahm Pribylov europaweit an zahlreichen Musikwettbewerben teil.
 1971: Gewinner des republikanischen Wettbewerbes in Almaty
 1978: Gewinner des sibirischen Wettbewerbes für professionelle Akkordeonisten
 1985: Europatournee mit Stopps in Hannover, Essen, Köln, München und viele mehr
 2013: Gewinner des internationalen Turniers der Akkordeonisten „Cita li Lanciano“
 Ab 1983 Auftritte für Radio und Fernsehen.
 Von 1991 bis 1997 Tätigkeit in Novosibirsk als Dozent am Kultur-Kolleg für das Bajan- und Akkordeonspiel.
Daraufhin erkannte Vitor Pribylov das Potenzial seiner Musik  im Westen und so zog es ihn, über einige Stationen in den Niederlanden, nach Deutschland. Seit Anfang des Jahres 2015 wohnt Pribylov nun in Wiesbaden

J. S. Bach.                             Praeludium D-Dur   BWV 532
D. Scarlatti.                         Sonata g-Moll       K450
A. Vivaldi –J.S.Bach       Concerto a-Moll   BWV 593
Allegro – Adagio – Allegro
W. A. Mozart                      Rondo alla Turca
V. Belov                                Russisches Volkslied  Steppen
G Diniku                                Rumänische Khorovod
V. Gridin                              Ukrainisches Volkslied  Ehal Kasak sa Dunau
P a u s e
J. S. Bach                              Toccata und Fuge d-Moll BWV 565
J. S. Bach                              Fuge g-Moll BWV 578
S. Rachmaninow              Italienische Polka
D. Schostakowitsch        Valse 2 aus Jazz-suite
A. Chatschaturjan           Säbeltanz
Karelo                                  Finnische Polka
V. Gridin.                            Russisches Volkslied –Utuschka Lugowaja
I Panizki                             Russisches  Volkslied      Polosonjka
V Kazun                             Russische Volkslied        Vo Pole Berjeska stojala