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Klassik und Folklore auf dem Bajan Freitag 11.03.16 um 20.00 Uhr im Rathaus Biebrich

Thursday, February 25th, 2016

Thursday, February 25th, 2016

Einen fulminanten Auftakt in die Nauroder Konzertsaison 2016 bot der virtuose Konzertakkordenoist Victor Pribylov am Freitag 12. Februar im dortigen Forum.
Souverän bot der in Novosibirsk ausgebildete Virtuose das D-Dur Präludium BVW 532 zum Beginn eines wahrlich meisterhaften Konzertabends im Rahmen der Honsack-Konzertreihe.
Bereits zu Beginn war klar, dass das Bajan, ein überaus
Reiches Klangfarbenspektrum zu bieten hat.
Orgelartige Fülle zeigte Pribylov beim Concerto a-Moll Vivaldis, mit Scarlattis Sonata g-Moll bot der Musiker wiederum feinste Nuancen und sehr sauber hörbare Einzelstimmen. Eine Stecknadel fallen hören hätte man beim Adagio des Werkes.

Eine gut gewählte Registrierung sorgte für überraschende Effekte. Nicht nur in
vollendeten Trillern, rasanten Läufen und perfekten Bindungen zeigte sich die ausgefeilte Fingerfertigkeit Victor Pribylovs. Wirbelnde Finger und doch feinste Dynamik zeigte er bei Mozarts Rondo Alla Turca. Ganz andere Welten präsentierten die Russischen Volkslieder, die keineswegs banal, sondern vielmehr voller Lebenslust und Virtuosität erklangen. Pribylov erklärte vor Beginn des zweiten Konzertteils den Unterschied zwischen seinem Bajan und normalem Knopfakkordeon. Dieser zeigt sich vor allem in der stabileren Stimmung und den vier Registern Fagott Flöte Oboe Klarinette. Die linke Hand kann ebenda chromatisch spielen und nur so ist es möglich, Bachfugen auf einem solchen Instrument überhaupt zu spielen. Durch die kompakte Fingertechnik der Knöpfe ist eine völlig andere Literatur möglich als auf dem Tastenakkordeon. Gleich zwei Werke aus dem Fugenachaffen Bachs stellen dies eindrucksvoll unter Beweis. Dass Pribylov das gesamte Konzert auswendig spielte, ist nur ein Aspekt von vielen der seine ungeheuere Professionalität verdeutlicht.
Die Italienische Polka Rachmaninows und Schostakowichs Walzer aus der 2. Jazzsuite brachten nicht nur die Füße der Zuhörer zum Mitwippen. Khatschaturjan Säbeltanz hatte der Künstler ebenfalls für sein Instrument arrangiert und zu Gehör gebracht. Balalaika-artige Klänge gab es bei drei russischen Volklieder bevor Pribylov nicht ohne Zugaben den Konzertabend beschloss. Das Konzert wird am 11.3.2016 im Trausaal der Biebricher Ortsverwaltung nochmals wiederholt. Im  Nauroder Forum wird das nächste Konzert am 13.5.2016 mit Klarinette und Gitarre um 19.00 Uhr stattfinden.

Monday, November 9th, 2015

Mit dem durchsichtigen, vorsichtigen Klang des 7. Streichquartetts von Dimitri Schostakowitsch begannen die vier jungen Streicher des “Eliot-Quartetts” das Konzert am vergangenen Freitag im Biebricher Rathaus. Die Honsack-Konzertreihe bietet dort seit 2009 regelmäßig klassische Musik auf höchstem Niveau und wird in Gedenken an den 2009 jung verstorbenen Kulturschaffenden Daniel Honsack organisiert. Diesmal war das Streichquartett aus Frankfurt zu Gast. Souverän und absolut perfekt auf den Punkt spielten die vier jungen Musiker, die seit 2014 auch Preisträger der Polytechnischen Gesellschaft Frankfurt sind. Dies ist umso mehr bemerkenswert, als dass das Quartett erst in jenemJahr gegründet wurde. Das musikalische Universum der Streichermusik brachten die Vier einem erlesenen Publikum im Trausaal der Ortsverwaltung Biebrich dar. Maryana Osipova und Alexander Sachs an den beiden Violine brillierten virtuos in schillerndernder Haydn-Melodik. Dem standen Dimitry Khakhalin an der Viola und Michael Preuss am Violoncello in nichts nach. Souverän in Dynamik und optimalem Kontakt zueinander setzten die “Eliots” mit Haydns Quartett Nr. 33 einen vor Lebenslust überschäumenden Gegensatz zu Schostakowitschs Zerrissenheit. Die prächtigen Dreiklangs-Girlanden im zweiten und dritten Satz Haydns vollführte Osipova mühelos und technisch vollendet mit Leichtigkeit und Schmelz. Rhythmisch perfekt aufeinander eingespielt präsentierten die vier jungen Musiker aus Frankfurt Ihr Programm. Den zarten romantischen Klang Schuberts im Wechsel mit großem Gefühl zeigten Osipova, Sachs, Khakhalin und Hess im “Rosamunde-Quartett” des 1828 verstorbenen Komponisten nach einer kurzen Pause. Etwas Wiener Schmäh darf da nicht fehlen. Einen wunderbaren Gesamtklang und exzellente Intonation zeigte das Eliot-Quartett hier. Das Publikum lies die Musiker nicht ohne Zugabe ziehen und so gab es noch den Schlußsatz aus Haydns G moll Quartett zu hören. Das Konzert wird nochmals am 27. November um 19.00 Uhr im Forum in Naurod präsentiert. Dort hat die Honsack-Konzertreihe seit kurzem einen Ableger bekommen. Die perfekte Gelegenheit für alle, die es in Biebrich verpasst haben.

Fotos Copyrightvermerk: Foto Rainer Unholz.

Rafael Lipstein 12.09.2014 um 20.00 Uhr

Monday, August 25th, 2014

Rafael Lipstein wurde im September 1995 geboren und begann im Alter von vier Jahren zunächst mit dem Violinspiel, bevor er sich als Elfjähriger dem Klavier zuwandte. Nach frühen Erfolgen und wegen seiner Liebe zum Instrument widmete sich Rafael Lipstein schon bald ausschließlich dem Klavier.

Zunächst unterrichtete ihn sein argentinischer Vater, der heute noch ein wichtiger musikalischer Mentor ist. Ab 2010 studierte er als Jungstudent von Prof. Pavel Gililov an der Musikhochschule Köln. 2013 machte er Abitur und setzt nun sein Studium bei Pavel Gililov an der Universität Mozarteum in Salzburg fort.

Meisterkurse bei renommierten Pianisten ergänzen seine Ausbildung.

Rafael Lipstein ist Stipendiat der Walter Kaminsky-Stiftung, der Werner Richard-Dr. Carl Doerken Stiftung und der Deutschen Stiftung Musikleben.

Im Jahr 2011 gewann er beim Wettbewerb Jugend Musiziert in der Kategorie Klavier solo – mit der Höchstzahl von 25 Punkten – jeweils den ersten Preis auf Regional-, Landes- und Bundesebene. Zusätzlich erhielt er den Sparkassen Förderpreis. Auch bei internationalen Wettbewerben war er mit dem Young Professionals Publikumspreis, dem 1. Preis beim 17th International Tjarri Piano Competition Cyprus, beim Schimmel Klavierwettbewerb, dem Internationalen Münchener Klavierwettbewerb, dem Van Bremen Klavierwettbewerb, dem Internationalen Bitburger Klavierwettbewerb und beim Internationalen Musikwettbewerb Oldenburgerfolgreich und mit Sonderpreisen ausgezeichnet.

Seine Konzerte führten ihn nach Berlin, München, Köln, Paris, Salzburg, Bayreuth, Düsseldorf und Dortmund sowie in renommierte Konzerthäuser wie die Philharmonie München im Gasteig, die Philharmonie Köln und die Tonhalle Düsseldorf.

Er hat bereits viele Erfahrungen mit Orchestern gesammelt. Unter anderem trat er mit dem Gürzenich-Orchester Köln unter der Leitung von Markus Stenz mit Sergei Rachmaninoffs „Rhapsodie über ein Thema von Paganini“ auf.

Immer mehr wächst die kammermusikalische Zusammenarbeit mit seinem jüngeren Bruder, dem Cellisten Manuel Lipstein. Als Duo feierten Manuel und Rafael schon viele gemeinsame Erfolge.

Von der Presse wird Rafael als „Ausnahmetalent und Nachwuchspianist mit großartiger Virtuosität und einer bemerkenswerten Ausstrahlung“ beschrieben. Sein musikalisches Einfühlungsvermögen und seine Liebe zu klanglicher Magie werden in seinen Interpretationen spürbar.

Programm:

J. S. Bach
Partita Nr. 3 a-Moll BWV 827
Fantasia
Allemande
Courante
Sarabande
Burlesca
Scherzo
Gigue
S. Prokofiev
aus Romeo & Julia op. 75
Szene
Minuet
Julia als junges Mädchen
Montagues und Capulets
Lilientanz der Mädchen
(Kleine Pause)
F. Chopin
24 Preludes op. 28

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten!

DuoDonne

Wednesday, February 5th, 2014

Almut Schwab und Gabi Kaufmann, Akkorden und  Klarinette

Freitag, den 07.03.2014 um 20.00 Uhr

Rathausstraße 63, 65203 Wiesbaden

DueDonne spielt Musik von Lebensfreude, Sehnsucht und Leidenschaft
Angetrieben von unbändiger Neugierde und Fernweh findet DueDonne auf seiner musikalischen Reise eine Sprache, die scheinbar Gegensätzliches vereint:
musikantisch-folkloristische Schlichtheit, individuelle Improvisationskunst und kammermusikalische Delikatesse.

DueDonne verbringt eine Nacht in den verrauchten Milonga-Cafés von Buenos Aires mit leidenschaftlich-sinnlichen Tangos. Es darf Hochzeitsgast sein in einem osteuropäischen Dorf mit melancholisch-heiterer Klezmermusik, nimmt einen café au lait in einem Pariser Bistro mit charmant-entstaubten Musettes, tanzt in der Sonne der Karibik lebenslustig-pulsierenden Calypso, genießt einen Abend auf der Piazza Navona mit lyrisch-espressiven Canzoni und erzählt von seinen Reiseerlebnissen in eigenwillig-verspielten Kompositionen …

Total Piano

Wednesday, March 13th, 2013
Freitag, 15.03.2013 um 20.00 Uhr
Rathausstraße 63, 65203 Wiesbaden

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten!

Programm

Beethoven Sonate Nr.6 F-Dur op 10 Nr. 2
Allegretto
Presto
Maurice Ravel aus Miroirs
Oiseaux Tristes
Alborada del Gracioso
Vallee des Cloches
Chopin Andante Spianato& Grande Polonaise Brillante op. 22
– Pause —
Franz Liszt:
Rigoletto Paraphrase
Venezia e Napoli:
Gondoliera
Canzonce
Tarantella

Rafael Lipstein ist im September 1995 geboren, und begann im Alter von 4 JahrenGeige zu spielen, auf der er schon in jungen Jahren viele Erfolge feierte. Erst alser 11 Jahre alt war, begann er Klavier zu spielen. Er wurde von seinem Vater, demargentinischen Pianisten Leopoldo Lipstein unterrichtet.Schon bald widmete er sich ausschließlich dem Klavier.Seit 2010 studiert als Jungstudent an der Musikhochschule Köln beiProf. Pavel Gililov.Er hat bereits viele Internationale Klavier- und Musikwettbewerbe wiez.B. den 1. Preis beim „17th International Tjarri Piano Competition Cyprus 2012“,den “Schimmel Klavierwettbewerb 2012“, den „Young Professionals“ Wettbewerb(Publikumspreis), den „ Internationalen Münchener Klavierwettbewerb“, den „VanBremen Klavierwettbewerb“, den Internatiolen Bitburger Klavierwettbewerb, etc.gewonnen, bei denen er zusätzlich verschiedene Sonderpreise erhielt.Im Jahr 2011, gewann er beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“ in derKategorie „Klavier solo“ jeweils den ersten Preis mit 25 Punkten auf Regional-, Landes-und Bundesebene.Zusätzlich erhielt er den Sparkassen Förderpreis.Seine Konzertätigkeit brachte ihn bereits durch viele Städte (Berlin, München, Köln,Paris, Bayreuth, Düsseldorf, Dortmund, etc.), und in renommierte Konzerthäuser wie diePhilharmonie München, die Philharmonie Köln und die Tonhalle Düsseldorf.Seit 2011 ist er Stipendiant der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, der StiftungDeutsches Musikleben und der Kaminsky Stiftung.Er hat bereits viele Erfahrungen als Solist mit Orchestern gesammelt, unter anderem mitdem Gürnzenich-Orchester unter der Leitung von Markus StenzVon der Presse wird er als Ausnahmetalent und Nachwuchspianist mit großartigerVirtuosität, und einer bemerkenswerten Ausstrahlung beschrieben.

Mit Cello und Klavier durch die Zeit

Sunday, February 20th, 2011

http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/wiesbaden/stadtteile/biebrich/10349149.htm


Duo Romantico spielt Sonaten aus Barock, Klassik und Romantik


am Freitag, den 18.03.2011 um 20.00

Programm:
Bach – Gambensonate D-Dur BWV 1028 (Auszug: Adagio – Allegro ma non tanto)
Beethoven – Sonate op. 5 Nr. 2 g-Moll (Adagio sostenuto e espressivo, Allegro molto piu tosto – Rondo: Allegro)
PAUSE
Brahms – Sonate Nr. 1 e-Moll op. 38 (Allegro non troppo – Allegretto quasi Menuetto, Trio – Allegro)

Elena Yatsula Klavier

In der ukrainischen Stadt Odessa begann Elena Yatsula von Kindheit an ihre pianistische Ausbildung. Im Jahr 2000 schloss sie ihr Studium dort als

Klavierlehrerin, Konzertmeisterin und Kammermusikerin an der dortigen
Musikhochschule ab. 2010 erwarb sie ein Diplom an Musikhochschule der
Johannes-Gutenberg-Universität Mainz im Fach Klavierpädagogik.
Bereits seit über 15 Jahren arbeitet Elena Yatsula nunmehr als
Korrepetitorin in verschiedensten Ensembles. Einen besonderen Schwerpunkt
stellt hierbei die Kammermusik u.a. mit der Cellistin Henrike Becker dar.
Dabei arbeitet sie jedoch genreübergreifend und widmet sich verschiedenster
Musiksparten.

Henrike Becker  Cello

Henrike Becker erhielt bereits als Sechsjährige ihren ersten Cellounterricht. Sie spielte als Solocellistin in zahlreichen Orchestern und ist heute in dieser Funktion u.a. bei der Sinfonietta Mainz e.V. tätig. Henrike Becker studierte an der Musikhochschule Mainz und geht derzeit der Tätigkeit als Honorardozentin für Cello und Kammermusik an der Musikschule Bad Homburg nach.

Katrin Sofia Heyland (Klavier) und Christian Wagner (Bariton)

Tuesday, January 18th, 2011
Katrin Sofia Heyland (Klavier)  und Christian Wagner (Bariton)
mit Werken für Klavier und Gesang.
am 21.01.2011
um
20.00 Uhr

Programm:
Jan Pieterszoon Sweelink
Mein junges Leben hat ein End

Ludwig von Beethoven:
Sonate Op. 109
1. Satz vivace ma non troppo/ Adagio espressivo
2. Satz Prestissimo
3. Satz gesangvoll mit innigster Empfindung

Einojuhani Rautavaara
aus Etydit/Etudes
Quarit
Tritonit
Quintit

PAUSE

Franz Schubert
aus “WInterreise”
1.Gute Nacht
2. DIe Wetterfahne
3. Gefrohr`neTränen
4. Erstarrung
5. Der Lindenbaum
6. Wasserflut

Franz Liszt
aus Annees de Pèlerinage
Valèe d` Obermann

Katrin Sofia Heyland (Klavier,Cello)
-mehrere 1. Preise bei diversen regionalen Wettbewerben
-2003 zwei 1. Preise im Bundeswettbewerb von Jugend Musiziert
-Mitwirkende als Pianistin bei Haydns Oper ” Die Welt auf dem Monde” anlässlich der Wiesbadener Maifestspiele 2003
-2005 Mitwirkende als Pianistin an dem Opernprojekt ” Il turco in Italia” der Isis-Concert-Group  udn 2007 bei Tosca (konzertant) als Cellistin.
-zahlreiche KOnzerte im In – und Ausland
-rege  Kammermusiktätigkeit (u.a. Streichquartett, Kammermusik mit Klavier, Ensembles der  unterschiedlichsten Besetzungen und musikalischen Richtungen)
-Meisterkurse bei Prof.Anton Scherrer, Prof. Matthijs Verschoor, Thomas Leininger, Prof. Haruko Kasama
-2009 Abschluss des Studiengangs Diplom Musiklehrer im Fach Klavier an der Hochschule für Musik Mainz
-aktuell Studium (Diplom-Musiklehrer) im Fach Violincello bei  Friedemann Schulz an der HfM Mainz und Künstlerisches Aufbaustudium im Fach Klavier bei Prof. Martin Widmaier (Klavier) am Peter Cornelius Konservatorium Mainz.

Der Bariton Christian Wagner stammt aus einer Musikerfamilie und erhielt schon früh  Unterricht an Klavier und Violincello.
Mit 16 Jahren erhielt er erstmals Gesangsunterricht und bereitete sich auf ein Studium der Schulmusik vor, allerdings zuerst mit dem Hauptfach Violincello. Er studierte bei Friedemann Schulz (Staatstheater Mainz) und wechselte Ende 2008 in den Diplomstudiengang Gesang bei Hans Christoph Begemann.
Gastengagements  führten ihn unter anderem an die Kammeroper Schloss Rheinsberg und an das Theater Rudolstadt.

Sowohl im Jungen Ensemble des Staatstheater Mainz, als auch  im Konzertchor Darmstadt, in der Europachorakademie in Bremen und als Solist des Bachchor Mainz sammelte er bereits viellfältige Erfahrung.
Im Jahr 2009 wurde er als Stipendiat des Neumeyer Consorts zu Konzerten mit Bachs Johannespassion in den Frankfurter Kaiserdom sowie  zu den “Tagen Alter Musik im Saarland” eingeladen. Auftritte im Frankfurter kaisersaal und im Theater Koblen absolvierte der Förderstipendiat der Johannes Gutenberg Universität Mainz ebenfalls erfolgreich.

Kartenreservierung unter Telefon: 0611 31-9110 oder ortsverwaltung-biebrich@wiesbaden.de